05.05. I Neues von den Klima-Projekten in Saint-Lous - Arbeitsreise im Mai 2024

Am 05. Mai 2024 starteten Uschi Böss-Walter für die Rastatter NaturFreunde und für das Klimabündnis und der Klimaschutz-manager der Stadt Rastatt, Martin Schursch, in die senegalesische Klimapartnerstadt Saint-Louis im Senegal. Seit dem Gemeinde-ratsbeschluss 2019 kommt die kommunale Klimapartnerschaft zwischen Rastatt und Saint-Louis in Senegal mittlerweile richtig in Fahrt und die Arbeit läuft auf Hochtouren. Klimaschutz und Klimaanpassung sind die wichtigen Themen. Ob der Einsatz erneuer-barer Energien, die Innenstadtbegrünung, die Pflanzung von Mangroven oder das Umwelt- und Ausbildungszentrum für Frauen und Mädchen - alle Projekte entwickeln sich sehr positiv! Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.


04.05. I Kleidertauschbörse für Frauen

Die fünfte Kleidertauschbörse für Frauen, die mit dem Klimabündnis Rastatt im Naturfreundehaus durchgeführt wurde, fand wieder großen Zuspruch. Zahlreiche Kleidungsstücke wechselten ihre Besitzerin und auch für einen gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen bot sich wieder Gelegenheit. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.


01.05. I Naturerlebnistag an der Raukehl

Sonne pur, entspanntes Beisammensein, kreatives Tun, Wildkräuter sammeln und Kochen überm Feuer, das waren die Zutaten zu einem wunderbaren Tag an der Raukehl. Erstmals im Angebot war das Schnitzen, das nicht nur die Kinder begeisterte, sondern auch die Eltern in seinen Bann zog. Ein Highlight war wie immer die erste Ausfahrt mit dem großen Familienkanadier über den Kleinen und Großen Bärensee.  


20.04. I Konzert von La Rosée im Naturfreundehaus

'Non, je ne regrette rien - Nein, ich bereue nichts!'

So lautet sicher das Resümee der Besucher des Konzerts 'La Rosée ' am 20.April im Naturfreundehaus an der Murg.

Ganz dem Zauber der französischen Musik verschrieben, präsentierte das Ensemble 'La Rosée' eine Auslese klassischer wie auch aktueller Chansons der französischen Liedkultur.

Im ausverkauften Vereinsheim trafen sich die Freunde französischer Musik und lauschten der verzaubernden Stimme Marthas, die perfekte Interpretationen bekannter Chansons von Piaf, Brel, Gainsbourg, Barbara, Zaz und weiteren Künstlern zu Gehör brachte - ein 'Amuse-oreille' der Spitzenklasse.

Wer das Naturfreundehaus bisher als normales Vereinsheim kannte, betrat überrascht einen verwandelten Konzertsaal, superbe dekoriert von kreativen NaturFreundinnen und NaturFreunden, die den Gedanken 'La vie est belle' über die Gäste schweben ließen. Viele der Chansons waren bekannt und so summte, sang die 'deutsch-französische Gesellschaft' begeistert und nicht selten sehr berührt mit. 'La Martha' Faller verstand es vorzüglich, mit kleinen Anekdoten die Herkunft der Chansons zu erläutern. Die Musiker Hubert (Hubert Müller) Akkordeon, Jean (Johann Florian) Gitarre und Norbert (Norbert Stötzel) Kontrabass, perfektionierten meisterlich die Begleitung der charmanten 'Chansonette Martha'.

Zum Gelingen des besonderen Abends trugen auch vortrefflich die kulinarischen Feinheiten bei, von diversen Quiches bis hin zum 'Assiette francaise', einem raffiniert kreierten Teller mit Leckereien, als Hommage an die französischen Nachbarn. Mit Standing Ovations, die sowohl im deutschen, englischen als auch im französischen gleich lauten, bedankten sich die Gäste für den wunderbaren, erfüllenden Abend. Merci beaucoup 'La Rosée' !


20.04. I Besuch im Wasserwerk Mörscher Wald

Am 20.04. war die Familiengruppe im Wasserwerk Mörscher Wald (2022 neu gebaut) zu Besuch. Dabei haben wir viel über unser Trinkwasser gelernt: wo es herkommt, wie es aufbereitet wird und wie es verteilt wird. Herr Dürrschnabel von den Stadtwerken Karlsruhe hat eine sehr interessante und kindgerechte Führung mit uns gemacht. Besondere Highlights waren die interaktive Trinkwasserausstellung  mit 14 Themenstationen und das multimediale Projection Mapping in der Netzpumpenhalle.

 


02.03. I Teilnahme an Demozug "Rastatt steht auf"

Zahlreiche NaturFreund*innen haben sich an der Demonstration des Bündnisses "Rastatt steht auf" beteiligt. Sie reiht sich ein in die bundesweiten Demonstrationen, die sich für Vielfalt und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung stark machen. Mit einem Textbeitrag (den ihr hier nachhören könnt) und den Liedern "Gut, wieder hier zu sein" und "Bella ciao" sorgte Roland für eine gelungene Einstimmung.

Das Bündnis kann sich auf breite Unterstützung von zwischenzeitlich über 80 Firmen, Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen aus der ganzen Breite der Gesellschaft berufen. Wer sich beteiligen möchte, klickt hier. Ihr könnt die Rastatter Erklärung unterschreiben, 3 Fragen zur Demokratie beantworten oder spenden für die Deckung der entstandenen Kosten.


24.02. I Schlüssellochhochbeet nimmt Form an

Im Anschluss an die Arbeitstour ging der Fachbereich Global tatkräftig das neue Projekt "Afrikanisches Schlüssellochhochbeet" an. Innerhalb kurzer Zeit stand der Rahmen, gebaut aus mittelgroßen Steinen. Unter fachkundiger Anleitung von Konni Siegel, einem mit dem Bau dieser Beete vertrauten NaturFreund aus Mannheim, wurde auch das Innenleben gestaltet und eine erste Lage Kompost und Geäst eingebaut. Inzwischen ist auch die Erde geliefert und eingebracht worden, so dass es mit der Bepflanzung bald losgehen kann.

Ein Schlüssellochhochbeet ist eine Möglichkeit, auf kleinem Raum ressourcensparend Nahrungsmittel anzubauen. Der Kompost und somit die Nährstoffe werden in der Mitte des Beetes in einem Drahtkorb eingebracht und nur diese Mitte wird auch bewässert. Die Pflanzen rundherum orientieren sich mit ihren Wurzeln dorthin und holen sich von dort Nährstoffe und Feuchtigkeit. Somit muss nicht eine große Fläche gedüngt und bewässert werden. Durch die Kompostierung von Küchenabfällen kann zudem auf künstliche Düngung verzichtet werden.


24.02. I Arbeitstour am Vereinsheim

Bei schönstem Wetter wurde das Gelände rund ums Vereinsheim fit für das Frühjahr gemacht: Hecken geschnitten, Treppenaufgang zur Murg freigelegt, Fenster gewienert, Dachrinnen von Laub befreit. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfenden!


17.02. I Arbeitstour an der Raukehl

Am Samstag, den 17. Februar 2024, war an unserem Areal an der Raukehl wiederum eine Arbeitstour angesetzt. Familie Förster hatte im Vorfeld alles organisiert, so dass auch genügend Gerätschaften und Hilfsmittel vorhanden waren. Das Hochwasser war diesmal im Winter besonders langwirkend und heftig. Dementsprechend befand sich auf der Wiese und in den Hecken besonders viel Treibgut, welches entfernt werden musste. Auch galt es die Hecken zu schneiden, bevor ab März die Vogelbrutzeit beginnt. Während all dem sammelte Familie Melchert in der umgebenden Rheinaue Müll ein, zwei Säcke voll. Familie Förster hat gleich auch noch für das leibliche Wohl der Helferinnen und Helfer vorgesorgt. Zum Abschluss versammelte man sich auf der Veranda der Hütte zum Genießen von Würstchen, Kuchen und Getränk.

Das Hochwasser im Winter hatte auch auf den Toiletten eine dicke Schicht an Sedimenten hinterlassen. Doch glücklicherweise hatte zwei Tage vor der Arbeitstour die Firma Hurrle die Grube geleert und auf Dichtheit überprüft und gleich auch noch die Räumlichkeiten mit Wasser ausgespritzt und gesäubert.


21.01. I Familiengruppe geht Bouldern

Fast schon eine kleine Tradition bei der Famiiengruppe ist der Besuch einer Boulderhalle im kalten Monat Januar.In diesem Jahr wurde eine neue Halle ausprobiert, die Boulderwelt am Europaplatz in Karlsruhe. Die Kinder hatten wieder viel Spaß und spürten am Ende ihre Hände, Arme und Beine auf ungewohnte Weise.