02.03. I Teilnahme an Demozug "Rastatt steht auf"

Zahlreiche NaturFreund*innen haben sich an der Demonstration des Bündnisses "Rastatt steht auf" beteiligt. Sie reiht sich ein in die bundesweiten Demonstrationen, die sich für Vielfalt und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung stark machen. Mit einem Textbeitrag (den ihr hier nachhören könnt) und den Liedern "Gut, wieder hier zu sein" und "Bella ciao" sorgte Roland für eine gelungene Einstimmung.

Das Bündnis kann sich auf breite Unterstützung von zwischenzeitlich über 80 Firmen, Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen aus der ganzen Breite der Gesellschaft berufen. Wer sich beteiligen möchte, klickt hier. Ihr könnt die Rastatter Erklärung unterschreiben, 3 Fragen zur Demokratie beantworten oder spenden für die Deckung der entstandenen Kosten.


24.02. I Schlüssellochhochbeet nimmt Form an

Im Anschluss an die Arbeitstour ging der Fachbereich Global tatkräftig das neue Projekt "Afrikanisches Schlüssellochhochbeet" an. Innerhalb kurzer Zeit stand der Rahmen, gebaut aus mittelgroßen Steinen. Unter fachkundiger Anleitung von Konni Siegel, einem mit dem Bau dieser Beete vertrauten NaturFreund aus Mannheim, wurde auch das Innenleben gestaltet und eine erste Lage Kompost und Geäst eingebaut. Inzwischen ist auch die Erde geliefert und eingebracht worden, so dass es mit der Bepflanzung bald losgehen kann.

Ein Schlüssellochhochbeet ist eine Möglichkeit, auf kleinem Raum ressourcensparend Nahrungsmittel anzubauen. Der Kompost und somit die Nährstoffe werden in der Mitte des Beetes in einem Drahtkorb eingebracht und nur diese Mitte wird auch bewässert. Die Pflanzen rundherum orientieren sich mit ihren Wurzeln dorthin und holen sich von dort Nährstoffe und Feuchtigkeit. Somit muss nicht eine große Fläche gedüngt und bewässert werden. Durch die Kompostierung von Küchenabfällen kann zudem auf künstliche Düngung verzichtet werden.


24.02. I Arbeitstour am Vereinsheim

Bei schönstem Wetter wurde das Gelände rund ums Vereinsheim fit für das Frühjahr gemacht: Hecken geschnitten, Treppenaufgang zur Murg freigelegt, Fenster gewienert, Dachrinnen von Laub befreit. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfenden!


17.02. I Arbeitstour an der Raukehl

Am Samstag, den 17. Februar 2024, war an unserem Areal an der Raukehl wiederum eine Arbeitstour angesetzt. Familie Förster hatte im Vorfeld alles organisiert, so dass auch genügend Gerätschaften und Hilfsmittel vorhanden waren. Das Hochwasser war diesmal im Winter besonders langwirkend und heftig. Dementsprechend befand sich auf der Wiese und in den Hecken besonders viel Treibgut, welches entfernt werden musste. Auch galt es die Hecken zu schneiden, bevor ab März die Vogelbrutzeit beginnt. Während all dem sammelte Familie Melchert in der umgebenden Rheinaue Müll ein, zwei Säcke voll. Familie Förster hat gleich auch noch für das leibliche Wohl der Helferinnen und Helfer vorgesorgt. Zum Abschluss versammelte man sich auf der Veranda der Hütte zum Genießen von Würstchen, Kuchen und Getränk.

Das Hochwasser im Winter hatte auch auf den Toiletten eine dicke Schicht an Sedimenten hinterlassen. Doch glücklicherweise hatte zwei Tage vor der Arbeitstour die Firma Hurrle die Grube geleert und auf Dichtheit überprüft und gleich auch noch die Räumlichkeiten mit Wasser ausgespritzt und gesäubert.


21.01. I Familiengruppe geht Bouldern

Fast schon eine kleine Tradition bei der Famiiengruppe ist der Besuch einer Boulderhalle im kalten Monat Januar.In diesem Jahr wurde eine neue Halle ausprobiert, die Boulderwelt am Europaplatz in Karlsruhe. Die Kinder hatten wieder viel Spaß und spürten am Ende ihre Hände, Arme und Beine auf ungewohnte Weise.