Am Samstag den 25.07.2026 trafen sich Mitglieder der NF, Familien und Gastpaddler:innen am NF Haus in Rastatt.
Bei bestem Wetter und noch ausreichendem Wasserstand der Moder wurde eine Tour von Drusenheim bis Stattmatten geplant.
Der Wasserpegel stand zwar tief, (ca. 50cm am Einstieg) aber doch, mit etwas Wasser-linien-lesen klappte es sehr gut.
Bei einer gemütlichen Paddeltour, einiger Erfrischung durch Wasserplatscher und in sehr schöner wechselnd bewachsenden Uferlandschaft konnte die Natur sehr direkt erlebt werden.
Umgestürzte Bäume veränderten die Paddellinie, aber, alles machbar. Unter großen Bäumen mit ausreichend Schatten wurden immer wieder Pausen eingelegt.
Am Ziel Stattmatten kühlte sich wer wollte noch etwas ab (oder übte kentern), stärkte sich noch einmal, es wurden die Boote verladen und zurück ins NFH gebracht.
Alle hatten ihre Freude, ein gelungener Ausflug in eine französische Auenlandschaft.
Am Freitag den 24.07.2026 gingen wieder Boote ab dem NF Haus auf die Murg. 6 Teilnehmende, 2 Betreuende und der NF OG Teamer Heiko Förster trafen sich um Menschen mit Einschränkungen eine Bootsfahrt auf der Murg zu ermöglichen.
Es galt alle Personen mit passenden Westen und Paddel auszustatten, Fahrzeuge entsprechend umzusetzen und die Teilnehmenden einzuweisen. Da einer der Betreuenden auch ein ausgebildeter Kanu-Teamer der NF war, konnte die kleine Gruppe sehr gut angeleitet und unterstützt werden. Gemeinsam wurden die Boote zur Einlassstelle getragen, dann einsteigen und ein kurzes ausprobieren. Der Murgwasserpegel stand zwar tief, (teils nur 20cm bis zum Boden) aber doch, es klappte.
Mit einer gemütlichen Paddeltour, einiger Erfrischung durch Wasserplatscher und in Begleitung manch Wasservogel wurde die Mündung zum Rhein erreicht. Im Murgbereich kühlte sich wer wollte noch etwas ab, die Boote wurden verladen und zurück ins NFH gebracht. Alle hatten ihre Freude, ein gelungener Ausflug für Menschen mit Assistenzbedarf,ein Signal der Rastatter Naturfreunde für gelebte Inklusion.
Einrichtung: https://www.auenhof.org/
Auf großes Interesse stieß das Angebot von Roland, über den Hitzestress in Rastatt, die geplanten Maßnahmen der Stadtverwaltung sowie den Stand ihrer Umsetzung. Die Informationen aus dem Vortrag können hier nachgelesen werden.
Die wunderbare Runde im Mittwochscafé am 8. Juli 2026 staunte zunächst nicht schlecht über das angenehme MicroKlima unter den Baumriesen des Naturfreundehauses. Mit Beiträgen aus dem gleichnamigen Buch eröffneten wir im großartigen Baumschatten die Gesprächsrunde. Der Abend war so anregend, dass er nach einer Fortsetzung ruft. Inspirierende Gedanken dieses Abends findet ihr hier.
„Rastatt, wir können’s besser“: Unter diesem Motto kamen beim Jugendgipfel 2026 am Dienstag, 7. Juli, weit über 200 Jugendliche in der BadnerHalle zusammen, um ihre Ideen, Wünsche und Anregungen
für die Zukunft Rastatts einzubringen.
Wir NaturFreunde waren mit gleich mehreren Aktionen beteiligt:
2 Weltpuzzle, Kipppunkte-Spiel und das große Schokoladenspiel auf der Weltkarte. Durch aktive Beteiligung konnten die jungen Leute Punkte auf ihren Laufkarten sammeln. Weiterlesen
Die letzte Wanderung vor der Sommerpause führte tief ins Murgtal. Einstiegspunkt war Schönmünzach, von wo erst einmal einige Höhenmeter zu bewältigen waren, bevor es zwar weiter, aber etwas sanfter bergauf ging zum verwunschen gelegenen Schurmsee.
Ab Freitag Nachmittag wurden auf der OG Wiese wieder große und kleine Zelte aufgestellt, Boote hergerichtet und die Küche aufgefüllt. 21 Kinder zwischen 10-16 Jahren freuten sich auf das Kanu WE und erste Erfahrungen auf der Murg zu sammeln, bzw. bei der großen Ausfahrt die Natur zu erleben. Mit dabei waren Kinder aus ganz BaWü. Bereits am Freitagabend ging es aufs Wasser um sich im Canadier zu bewegen und Teams zusammenzustellen. Am Samstag dann ging es nach Drusenheim (F) um auf der Moder bis Stattmatten (F) zu paddeln, 8km bestes Naturerlebnis. Die gesamte Zeit hatten wir gutes sonniges Wetter, so konnte wer wollte mit der Schwimmweste ins Wasser und sich abkühlen und relaxen, andere spielten auf der Wiese Wikinger Schach, Federball, Fußball oder es wurde mit Kreide gemalt oder gelesen. Nach langer Tour und noch Freizeitspaß nutzen wir die Feuerstelle um Stockbrot zu backen und bis in die Nacht zusammen zu sitzen. Sonntag vormittags konnte wer wollte mit Kajaks aufs Wasser, oder zum abkühlen lieber ins Wasser. Es folgte das Aufräumen und Zusammenpacken. Sehr schnell vergingen so 2,5 Tage mit sehr viel Wasser, Spiel und Spaß.
Ein tolles WE in guter Zusammenarbeit der NFJugend Baden und der OG RA (Teamer: Heiko, Florian und Carsten)
Einen Ausflug in das Wanderparadies Pfälzer Wald bot die Wanderung "Pfälzer Hüttentour". Die Route verbindet gleich drei der für die Gegend typischen Pfälzer Waldverein-Hütten, die ihre Gäste mit lokalen Spezialitäten verwöhnen. Auch das Naturfreundehaus Kiesbuckel gehört zu den vier Hütten dieses Rundwegs.
Wahre Kunstwerke und Köstlichkeiten erschufen die Jugendlichen beim schon traditionellen Ferien-Kochen mit Birgit.
Eine neue Saison sollte eingeläutet werden, die Vortour war gepaddelt, ein Ausflug geplant und es gab Anmeldungen. Leider machte die Wettervorhersage ein kleines Glücksspiel daraus,…. hält es oder doch nicht, es trudelten Nachfragen und Absagen ein. Es blieb nur die sachliche Bewertung: Wasserstand super (Pegel Maxau 4,46m), Temperaturen können etwas frisch sein (Luft 11-15°C, Wasser 15°C), Strecke ca 8km machbar (Fahrzeit + Pause ca. 3h), und Regen zum geplanten Zeitpunkt eigentlich nichts….
Im endeffekt hat alles gepasst, Wetter top, Wasserstand super, 6 Naturfreund:innen zogen mit Boot, Weste und Paddel Richtung Au am Rhein. Boote zu Wasser und los auf die Tour, mit Rückenwind und Strömung ging es Richtung Karlsruhe durch die Auen. Wasservögel hier und da und natürlich diese Wasser - Auenlandschaft. Sehr, sehr schön. An der nächsten Brücke angekommen, setzten wir erst einmal aus um uns ein Bild zu machen, wie wir hier durch die Unterführung fahren können, wie ist das Wasser, liegen Steine, wo geht’s lang? Der Fahrweg war geklärt, die Teamer fuhren die Linie vor, alle anderen hinterher und top, alles geklappt, keiner im Wasser. Beim Hafen nahe dem Zollhaus mit Blick auf die Fähre und Rhein drehten wir wieder um. An der eben durchfahrenden Brücke pausierten wir. Dann ging es mit teils spürbarer Gegenströmung und auch mal Gegenwind zurück zur Einsatzstelle, auch hier klappte alles. Die Teilnehmenden bedankten sich für diesen Ausflug.
Aufruf an Alle: kommt mit, legt euch Regensachen zu, wenn´s mal nass wird, es ist Wassersport, aber sonst … einfach nur schön!!!
So begann das Gartenjahr: Unter fachlicher Anleitung wurden zunächst die Steine neu gesetzt und mit Füllpflanzen (winterharte Sedum = Füllpflanzen zwischen den Steinen zur
Befestigung)versehen.
Ein wenig frische Erde war nötig. Die mehrjährigen Pflanzen mussten versorgt werden. Das Team „Global Gardening“ bekam Verstärkung: Mariette, Leon, Enrico. Später kam Esther dazu. Ein
unermüdliches Kernteam um Karin, Ank und Andrea leitete die Frühlingsarbeit am Hochbeet an:
Anks handgefertigte 6 Ollas (Wasservorratstöpfe)mussten eingegraben werden, durch Karins unermüdlichen Einsatz entstand ein Pflanzplan, Samen und Setzlinge standen bereit. Andrea
fertigte aus Naturmaterial einen besonderen Deckel für das Kompost-Schlüsselloch. Ausführlicher Bericht hier.
Zum zweiten Mal fand in Rastatt eine Kanu-Teamer-Ausbildung der Naturfreunde Jugend Baden statt. Die Bedingungen am Standort sind optimal. 5 Teilnehmer arbeiteten sich durch Theorie und Praxis.
Florian Förster, HaPe Werner, Carsten Jobelius und Heiko Förster waren aus der Ortsgruppe mit dabei. Alle erreichten das
Ausbildungsziel Teamer, bzw. verlängerten mit dieser Fortbildung ihre vorhandene Lizenz. Herzlichen Glückwunsch. Wir freuen uns, nun in der OG 4 ausgebildeteKanu-Teamer zu haben.
Ein besonderer Dank gilt auch Eva Olvidaese, die die teamer hervorragend bekocht hat.
Die diesjährige Jugenddelegation, die als Sprachrohr der Rastatter Jugendlichen die Wünsche und Anliegen in die Stadtpolitik einbringt, gründete erstmals eine Arbeitsgruppe „Bäume pflanzen“.
Gerne waren NaturFreunde und Klimabündnis bereit, diese Gruppe zu unterstützen. Nach zwei
gemeinsamen Treffen beschlossen die Jugendlichen, sich auf die Begrünung von Schulhöfen zu konzentrieren. Zu einem bereits vereinbarten Termin mit der Stadtverwaltung am 30.04.2026 wurden deshalb
kurzfristig auch die Jugenddelegation sowie deren Schulen eingeladen. Dem Ansinnen der Jugendlichen konnte damit noch mehr Gewicht verliehen werden.
Die Rede von Mitgliedern der Jugenddelegation sowie einen ausführlichen Bericht findet Ihr hier.
Schon einige Tage vor dem 26.04.2026 waren Mitglieder der Raukehlgruppe mit den Vorbereitungen beschäftigt. Am Raukehltag konnte den Besuchern eine so gut wie fertig renovierte und eingerichtete Raukehlhütte präsentiert werden. Drinnen sind die Wände geschmückt mit einer Auswahl von Fotos von der Hütte, unter anderem auch von früheren Zeiten, die Heinz beigesteuert hat.
Die Besucher waren ganz angetan davon, wie sich die Hütte innen weiterentwickelt hat. Ein Kuchenbüffet (dankenswerterweise von vielen Mitgliedern bestückt) wurde gerne angenommen. Brigitte sorgte für den Tischschmuck, drinnen und draußen.
Und die Wildschweinschäden wurden auf Veranlassung der Stadt Rastatt größtenteils wieder behoben.
Einer unserer Vierer-Canadier hatte auch zu tun. Er schipperte Besucher über den kleinen- und großen Bärensee. Viele saßen bei schönstem Wetter an Biertischen draußen auf der Wiese. Abgerundet wurde der Tag mit Grillen am Abend. Es war eine gelungene Einweihung die allen gefallen hat.
Die zweite Wanderung schloss fast nahtlos an die erste an und startete im Baden-Baden Malschbach. Der Kreuzfelsenrundweg führt über das lauschige Littersbachtal hinauf zum Kreuzfelsen, von wo man eine unerwartete Aussicht in die Rheinebene und die Umgebung hat. Der Abstieg führt ins romatische Grobbachttal, wo es im Bütthof eine verdiente Einkehr gibt.
Bei noch frischen Temperaturen ging es auf die erste Wanderung des Jahres. Sie bedeutete gleich zum Aufwärmen einige Höhenmeter, dafür aber auch schöne Ausblicke. Der Weg startete in Baden-Baden am Kurhaus und verlief über weite Strecken auf dem Panorama-Weg Baden-Baden. Endpunkt war die Geroldsauer Mühle am anderen Ende der Stadt.
Handgemachte Musik einer NaturFreunde-Gruppe erfreute die Besucherinnen und Besucher der Jahreshauptversammlung 2026. Die im November 2025 neu gegründete Gruppe zeigte, was sie in der kurzen Zeit gelernt hatten und animierte beim Klassiker "Die Gedanken sind frei" alle Mitglieder zum Mitsingen. Nach den Berichten aus den Gruppen, die wieder eine große Bandbreite an Aktivitäten zeigten, wurde in der zweiten Hälfte Susanna Wolf zur Kassierin und damit in den geschäftsführenden Vorstand nachgewählt. Esther Zierau ergänzte den erweiterten Vorstand.
Alle zwei Jahre rufen die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) gemeinsam eine „Flusslandschaft der Jahre“ aus. Ziel ist es, Renaturierungserfolge, Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie die Entwicklung des sanften Tourismus zu würdigen. Für die Jahre 2026/27 wurde die Murg zur Flusslandschaft der Jahre erkoren. Die Proklamationsveranstaltung fand am Sonntag, den 22. März, dem Weltwassertag, im Naturfreundehaus „An der Murg“ in Rastatt unter Beteiligung zahlreicher Gäste statt. Nach Grußworten von Vertreter von Verbänden, Kommune und Regierungspräsidium und einem Vortrag von Dr. Frank Hartmann vom Regierungpräsidium begaben sich die Gäste zu der nahegelegenen Stelle der renaturierten Murg. Dort fand der symbolische Akt der Wasserübergabe von der brandenburgischen Stepenitz, der Flusslandschaft der Jahre 2024/25, statt. Weiterlesen.
Pressebericht 1 - Pressebericht 2 - Pressebericht 3 - Pressebericht 4
Ein Ausflug der Naturfreunde ins Gasometer Pforzheim wurde zu einem tiefen, unvergesslichen Erlebnis. Yadegar Asisi,- den Naturfreunden schon bekannt von den 360°-Panorama-Erlebnissen 'Rom' , 'GreatBarrier Reef' und 'Pergamon' - entführte in die fremde Welt 'Amazonien' - Südamerikas Regenwald. Inmitten beieindruckender Baumriesen und den Bewohnern zog sich eine unglaubliche Geräuschkulisse durch das Gasometer. Brüllaffen, Frösche, Vögel, Gewitter mit Regengüssen erzeugten ein authentisches lebendiges Arten-Vielfalt-Erlebnis. Ein Tag und Nachtwechsel vermittelten das Gefühl, nicht nur mit zu erleben, sondern dabei zu sein in dieser magischen Welt. Das Haupt-Augenmerk des Künstlers richtete sich hierbei auf das Erkennen der Schönheit dieser wunderbaren Natur. Dabei jedoch nicht zu vergessen die Bedrohung durch den Klimawandel.
Ein schöner Abend mit guten Gesprächen fand im Mittwochs-Café beim Basteln von österlichen Pop-up-Karten statt. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und so entstand ein tolle Vielfalt an Karten zum Verschenken oder Selberbehalten.
Anlässlich ihrer Reise in den Senegal überbrachte die Gruppe der NaturFreundemitglieder aus Rastatt Spenden, die diese gemeinsam mit dem Klimabündnis Rastatt für Klimaschutzmaßnahmen gesammelt hatten. Mamadou Mbodji schreibt nun: "Am 31. Januar 2026 hat die Association Sénégalaise des Amis de la Nature (ASAN) (mit diesen Spenden) 1.200 Obstbäume (Mango-, Sapodilla- und Zitronenbäume) in SEBI PONTY, unweit von Dakar, gepflanzt. Nachdem die Pflanzen von unserer lokalen Naturfreunde-Gruppe an die Bevölkerung verteilt worden waren, halfen die Techniker der ASAN dabei, die Obstbäume auf den Grundstücken zu pflanzen. Wir haben diese Gelegenheit zudem genutzt, um die 2023 aufgeforsteten Arten zu überprüfen, und sind mit den erzielten Ergebnissen zufrieden. Einige Zitronenbäume haben bereits begonnen, Früchte zu tragen."
Viel Spaß haben Jugendliche bei einer erneuten Auflage des Jugend-Kochkurses "Vegan Kochen".
Mit großer Hingabe vorbereitet und mit Freude am Detail dekoriert war die "Blaue Stunde" wieder einmal ein Genuß für Leib und Seele. Das Buffet war reich gedeckt und zahlreiche Verse säumten wieder den Tisch. Passend zum von Brigitte vorgetragenen Gedicht von Mörike "Frühling lässt sein blaues Band..." ging ein blaues Band um den ganzen Tisch und bildete so eine symbolische Verbindung zwischen allen Anwesenden.
Der Neujahrsempfang bot einerseits Gelegenheit für ein erstes geselliges Treffen und Austausch im neuen Jahr, aber auch hochklassigen Konzertgenuss. Im feierlichen Teil wurden langjährige Mitglieder geehrt, aber auch solche, die durch innovative Ideen und besondere Aktionen dem Vereinsleben zukunftsorientierte Impulse gaben oder durch die Übernahme einzelner Aufgaben den reibungslosen Betrieb sicherstellen.