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Jahresbericht 2010
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| Besuch im Stadtmuseum Rastatt |
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NaturFreunde im Stadtmuseum Rastatt
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Am 15. Januar besuchte die Ortsgruppe das Stadtmuseum in Rastatt. Dort erwartete die zahlreichen Besucher
eine Führung durch die Sonderausstellung "Aus langem Festungsschlaf erwacht.
Die moderne Entwicklung der Stadt nach der Entfestigung zwischen 1890 und 1914".
Im Gegensatz zu anderen badischen Städten war Rastatt durch die Festung in seiner Entwicklung
stark eingeschränkt. Erst nach deren Abbruch konnten die städtebaulichen Grundlagen
für das moderne Rastatt und dessen Industrialisierung gelegt werden.
Neue Wohn- und Gewerbegebiete entstanden. Das Handwerk blühte auf, neue Industriebetriebe siedelten sich an.
Wohnbauten und Villen im Gründerzeit- und Jugendstil ergänzten das alte Stadtbild.
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| Besuch im Flößereimuseum Steinmauern |
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Flößereimuseum Steinmauern
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Am 31. Januar besuchte die Rastatter Ortsgruppe das Flößereimuseum in Steinmauern.
Manfred Unser vom Flößereimuseum versetzte die Zuhörerschaft zurück in die Zeit, als in Steinmauern
noch Flößerei betrieben wurde. Vom Schwarzwald wurden über die Murg Fichtenstämme angeflößt und von den Rheinauen
hochwertige Eichenstämme beigebracht. In Steinmauern wurden die Hölzer zu großen Flößen zusammengebunden,
um auf dem Rhein nach Holland bewegt zu werden.
Die Flößerei brachte den Menschen zu jener Zeit Lohn und Brot.
Zum Schluss erfuhren die Besucher zusätzlich einiges über den Steinmauerner Uhrmacher Karl-Julius Späth.
Danach speiste die Gruppe in der nahegelegenen Flößerstube zu Mittag.
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Naturfreunde warten auf den Vortrag
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| Fahrt nach Marienbad in Tschechien |
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Vom 2. bis zum 9. Februar war eine Gruppe der Rastatter NaturFreunde auf großer Fahrt nach Marienbad in Tschechien.
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| Puppentheater "Gugelhupf" zu Gast im Naturfreundehaus |
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Kasper und Gretel
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Am 6. Februar war das Puppentheater "Gugelhupf" mit Frieder Kräuter zu Gast im vollbesetzten Naturfreundehaus.
Gespielt wurde das Stück "Kasper und der Teufel mit den drei goldenen Haaren".
Anschließend gab es für die Kinder Kakao, Kuchen und Kasper in Dampedeiform.
Auch konnten die Kinder einen Blick hinter die Kulissen des Puppentheaters werfen.
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Die Kinder in Erwartung des Stücks
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| Närrische Monatsversammlung am Schmutzigen Donnerstag |
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Heringe, Bibbeleskäs und Pellkartoffel
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Zunächst gab's was für den Magen: Heringe in Creme, Bibbeleskäs und Pellkartoffeln. Einfach nur köstlich.
Ganz Neugierige, die noch nicht genug hatten, warfen auch einen Blick in die beiden Kochtöpfe mit 'Wunderfitzle' und 'Schnazaräänle'.
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Die Vierer-Songgruppe
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Die drei Wilden
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Und dann stieg das Unterhaltungsprogramm, zwei satte Stunden lang, und das, obwohl nichts vorher vereinbart war.
Wer Lust und Laune hatte, konnte einen Beitrag bringen. Und es waren zahlreiche, mitunter recht profihaft vorgetragen.
Ja, da steckt Potenzial in der Ortsgruppe.
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Die zwei 'Herzbuben': Ch. und Günter
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| Kinder- und Teenygruppe mit erstem Fahrradausflug |
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Start beim Vereinsheim
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Auf dem Murgdamm nach Steinmauern
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Auf dem Spielplatz in Steinmauern
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Auf dem Klettergerüst
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Eine Fahrradtour mit Rainer Ott lockte am 10. April zahlreiche Kinder und Teenys. Zunächst wurde überprüft, ob die Fahrradausrüstung stimmt
und ob genügend Luft in den Reifen ist. Dann ging's los. Auf dem Murgdamm nach Steinmauern,
der Spielplatz beim Fußballplatz war das Ziel. Nach großem Toben gab es Brezeln und dann wurde die Heimfahrt angetreten.
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Start zur Rückfahrt nach Rastatt
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| Außerordentliche Landeskonferenz in Rastatt |
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Reithalle Rastatt
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Die Landeskonferenz 2009 in Karlsruhe ließ einige Punkte offen: die Renovierung des Bodenseehauses,
die finanzielle Situation des Landesverbandes und die Entlastung des Vorstands. All dies wurde nun
auf der außerordentlichen Landeskonferenz am 17. April 2010 in Rastatt nachgeholt.
Die renovierte Rastatter Reithalle bot dabei eine helle und angenehme Konferenzumgebung.
Die Verpflegung der Gäste besorgte die Rastatter Ortsgruppe der NaturFreunde.
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Außerordentliche Landeskonferenz
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| Kulturveranstaltung 'Une autre France - Chansons sans cigare' mit Blandine Bonjour und Bernd Köhler |
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Bernd Köhler und Blandine Bonjour
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Am Abend des 17. April 2010 lud die Ortsgruppe Rastatt zu einer Kulturveranstaltung ins Vereinsheim 'An der Murg' ein.
Im vollbesetzten Saal begeisterten Blandine Bonjour (Gesang) und Bernd Köhler (Gesang und Gitarre) das Publikum mit Liedern
der Arbeiter, Bauern und Rebellen des 19. Jahrhunderts.
Wieder gab es zur Veranstaltung Knabbereien, diesmal aus der französisch-badischen Küche.
Wer mochte, trank ein Gläschen Crémant dazu.
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Blandine mit Schokoladenzigarre
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| Anpaddeln und Fest an der Raukehl |
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Fest an der Raukehl
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Schon traditionell wird das Anpaddeln an der Raukehl mit einem Fest begangen. Die Wassersportgruppe lädt
an diesem Tag ein. Während die Ortsgruppe das Ziel mit einer Fahrradtour durch die Rheinauen findet,
kommen alljährlich die Freunde vom Illinger Paddelclub mit ihren Booten über den Rhein angefahren.
Für Speis und Trank war wiederum ausgiebig gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung sorgten Gerd und Günter.
Und so war es für alle, trotz leicht regnerischem Wetter, ein rundum zufriedener Tag.
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Wolfgang am Grillstand
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| Kindergruppe zu Besuch auf der Ökostation Rastatt und beim Pfingstcamp in Karlsruhe |
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Kindergruppe auf der Ökostation Rastatt
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Gleich zwei Highlights gab es für die Kindergruppe im Mai.
Am 8. Mai besuchte die Naturfreunde-Kindergruppe
unter Leitung von Helena die Ökostation in Rastatt. Dort wurde im Rahmen der Naturerlebniswoche 2010
von den beiden FÖJlerinnen Irina Heißler und Raphaela Fresl Interessantes geboten.
An den verschiedenen Stationen wie Trockenmauer, Naturweidenhaus, künstlicher Bachlauf, Kräuterspirale und Nutzgarten
gab es Wissenswertes zu erfahren. Auf großes Interesse stieß der Naturteich.
Mit Cachern wurden Proben entnommen und in Aquariumsbehältern untersucht. Die Kinder fanden Schnecken und Krebse,
Kaulquappen und winzige Fische. Zum Abschluss gab es im Aktionsraum Apfelsaft und Brezeln.
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Vom 21. bis zum 25. Mai fand auf dem KTV-Platz in Karlsruhe das Pfingstcamp 2010 statt.
Gemeinsam mit 300 anderen Kindern und Jugendlichen aus ganz Baden sowie etwa weiteren 70 Gästen aus Österreich
verbrachten die Kids der NaturFreunde Rastatt fünf tolle Tage. Ein Ausflug ins Europabad, die traditionelle Disco
und das Karaoke-Singen, sportliche Aktivitäten wie Baumklettern, Aerotrim oder Klettergarten und auch kleine Experimente
ließen keine Langeweile aufkommen. Besonders spannend war auch der Wettbewerb um den Wanderwimpel,
bei dem Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefragt waren und neben einem Quiz vielfältige Stationen
wie zum Beispiel Enten fangen oder Tierfelle raten zu absolvieren waren. Die Kindergruppe aus Rastatt
belegte dabei einen fünften Platz.
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Kindergruppe beim Pfingstcamp in Karlsruhe
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| Kindergruppe verbringt Abenteuerwochenende auf der Bonora |
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Kindergruppe auf der Bonora
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Fünfzehn Kinder und Jugendliche der Rastatter Naturfreunde verbrachten ein Wochenende auf der Bonora,
dem Wanderheim der Rastatter Ortsgruppe in der Nähe der Roten Lache bei Baden-Baden.
Eine Ralley durch den Wald mit verschiedenen Stationen sowie eine Nachtwanderung sorgten für Spannung.
Aber auch das Basteln kam nicht zu kurz: Wald-Mandalas wurden angemalt, Speckstein bearbeitet und Gipsfiguren geformt.
Betreut wurde die Gruppe von Helena Parchomenko, Mira-Lin Walter und Uschi Böss-Walter.
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| Naturkundliche Abendwanderung durch das NSG Auenwälder und Feuchtwiesen westlich von Ötigheim |
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Unterwegs in den Feuchtwiesen
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Die Wanderung führte in das Naturschutzgebiet "Auenwälder und Feuchtwiesen westlich von Ötigheim",
in seiner Entstehungsgeschichte geprägt von Rhein, Murg und Federbach. Heute ist das Gebiet zusammen
mit anderen Schutzgebieten der Rheinniederung als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen und beherbergt
zahlreiche schützenswerte Lebensraumtypen, Tier- und Pflanzenarten.
An verschiedenen Stationen wurde halt gemacht und es gab naturkundliche Erklärungen zur Entstehungsgeschichte,
zur Vegetation, zur Fauna. So sind im Ötigheimer Wald Spechte aller Art zu Hause.
Nach der zweistündigen Wanderung war die wohlverdiente Einkehr angesagt.
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Anschließende Einkehr
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| Kulturveranstaltung mit den Gälfiäßler aus dem Schuttertal |
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Die vier Musiker in Aktion
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Am 24. Juli war die badische Kultgruppe D'Gälfiäßler zu Gast im Vereinsheim. Die vier Musiker haben fast alles,
was sie im Haushalt fanden, zu Musikinstrumenten umfunktioniert: den Gartenschlauch, den Fahrradlenker,
die Schwarzwurstdosen, Wein- und Bierflaschen zur Weinpan(sch)flöte und zur Badischen Bierflöte.
Der Einfallsreichtum der "vier Musiker mit 150 Instrumenten" kennt da keine Grenzen.
Ebenso gekonnt waren ihre Parodien auf große Musiker, Filmmusiken und Musicals.
Natürlich durfte auch so mancher Seitenhieb auf die "Schwoben" nicht fehlen.
Inbrünstig wurde am Schluss zusammen mit dem Publikum das Badnerlied geschmettert.
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Franz Schüssele als Teufel mit der Feuerposaune
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| Aquarellmalkurs im Vereinsheim unter der Leitung von Jürgen Pfeifer |
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Ein Kunstwerk in der Vorstufe
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Erstmals verwandelte sich das Rastatter Naturfreundehaus am letzten Juli-Wochenende in ein kreatives Mal-Atelier.
Jürgen Pfeifer machte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Technik, Farbklängen und den Ausdrucksmöglichkeiten
der Aquarellmalerei vertraut. Die Malmotive lagen vor der Haustür. Üppige Blumengärten in der benachbarten
Murgdamm-Anlage oder eine Murgpartie an der Schließbrücke mit Blick auf die Ankerbrücke.
In harmonischer, entspannter, konzentrierter Mallaune entstanden beeindruckende Werke.
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Die Gruppe mit den fertigen Kunstwerken
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| Sommerfest am 7. August |
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Hinweis auf das Sommerfest
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Über zwanzig Kuchen zum Nachmittagskaffee
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Volles Haus zum abendlichen Grillfest
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Die Grillmeister in Aktion
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Die Musik in neuer Besetzung
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Nächtlicher Ausklang um die Feuerschale
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| Siebener-Kanadier reaktiviert |
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Ab, die Murg hinunter
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Jahrelang führte er im Bootshaus einen "Dornröschenschlaf". Dann musste er dem Bus weichen.
Und in diesem Sommer wurde er wieder "wachgeküsst": der Siebener-Kanadier. Gleich mehrfach
wurde beim Vereinsheim in die Murg gestochen und dann ging es unter der Regie des erfahrenen Steuermanns Charly
bis zur Murgmündung. Und dort kam das absolute Highlight, ein Abstecher in die Rheinauen.
Den "Badischen Dschungel" mal im Inneren zu erleben, ist schon ein Erlebnis.
Schade nur, dass Baumstämme den Weg bis zur Raukehl versperrten.
Zurück an der Murgmündung, freute man sich, wenn da schon Siggi mit Bus und Anhänger stand, um alle wieder
an das Vereinshein zurückzubringen.
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Steuermann Charly
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| Wandergruppe "on Tour" |
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Die Wandergruppe bei Sasbachwalden
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Die Wandergruppe war am 22. August wieder mal "auf Schusters Rappen" unterwegs. Diesmal führte die Tour
von Sasbachwalden über die Gaishöll-Wasserfälle und den Schlossberg zur Burgruine Hohenrod, besser bekannt unter dem Namen Brigittenschloss.
Schönbüch hieß der nächste Weiler, den man passierte.
Nach einem kurzen Stopp an einem "Schnapsbrunnen" am Hagenberg ging es hinunter zur "Burewirtschaft" am Hagenberg,
zu "S'Dolle-Frieders", wo man reichlich dargeboten bekam: frisch geräucherte Forellen, Schwarzwälder Vesperteller, Schmalzbrot,
Bibbeleskäs und anderes mehr. Anschließend war der Weg hinunter nach Sasbachwalden nicht mehr weit. Die Tour wurde von Anita und Josef geführt.
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| "Blaue Stunde" im Vereinsheim |
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Blaue Stunde im Vereinsheim, Thema Sommer
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Brigitte und Manfred mit Beitrag
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Für's leibliche Wohl
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Großen Anklang finden die sogenannten "Blauen Stunden", die vierteljährlich stattfinden. Thematik und Dekoration sind
auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmt. Die Blauen Stunden werden von Brigitte organisiert. Beiträge in Gedichts-, Geschichte- oder
Liedform kann jeder Gast einbringen. Die Gäste bringen auch wohlschmeckende Beiträge zum leiblichen Wohl mit.
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| Wanderfahrt ins Salzburger Land |
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Vom 5. bis zum 11. September fand eine Wanderfahrt nach Filzmoos statt.
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| NaturFreunde Rastatt beziehen Ökostrom |
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Seit Jahren speisen die NaturFreunde Rastatt Strom in das allgemeine Stromnetz ein. Der Strom wird durch die beiden
Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Vereinsheim und Bootshaus gewonnen.
Nun war es an der Zeit, darüber nachzudenken, welcher Art der Strom ist, den die NaturFreunde selbst aus dem Netz beziehen.
Herr Greis von den star.Energiewerken Rastatt referierte auf einer Monatsversammlung zum Thema Öko-Strom.
In Folge beschlossen die NaturFreunde Rastatt, ihren Strombedarf vollkommen auf Öko-Strom umzustellen.
Sie setzten somit ein Zeichen gegen die von der Bundesregierung beschlossene Verlängerung der Laufzeiten
bei den Kernkraftwerken.
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Photovoltaikanlage auf dem Vereinsheimdach
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| Dankeschön-Fest der Naturfreundejugend Baden im Rastatter Vereinsheim |
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Das Vereinsheim voller Jugend
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Kanadier-Fahrt auf der Murg
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Die Jazz-Combo der Musikschule Rastatt
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Mit einem Dankeschön-Fest bedankte sich der Verband am 25. September bei allen Helferinnen und Helfern bei den diesjährigen Jugend-Freizeiten
der NaturFreunde Baden, so zum Beispiel dem Pfingstcamp im Mai in Karlsruhe oder der Freizeit im August in Markelfingen
am Bodensee. Attraktionen waren die Kanufahrt auf der Murg mit den vom Kanuclub dankenswerter Weise bereitgestellten Kanadiern
und der Auftritt der Jazz-Combo der Musikschule Rastatt.
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Die NaturFreunde Rastatt regen mehr Zusammenarbeit der Naturschützer in der Region an:
Gemeinsame Informationsveranstaltung zu Natura 2000 und zum LIFE+-Projekt |
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Orchidee am Hochwasserdamm bei Plittersdorf
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Auf Einladung der NaturFreunde Rastatt trafen sich am 27. September im Naturfreundehaus zahlreiche Vertreter
von Institutionen, Verbänden, Vereinen und Initiativen sowie Interessierte aus dem Bereich des Naturschutzes.
Anlass war das bevorstehende LIFE+-Projekt, das in den kommenden Jahren verschiedene Renaturierungsmaßnahmen
in den Rheinauen zwischen Wintersdorf und Au am Rhein vorsieht.
Am 25. Oktober fand dann im Naturfreundehaus Rastatt bereits die erste gemeinsame Informationsveranstaltung statt.
Daniel Raddatz vom Naturschutzreferat beim Regierungspräsidium Karlsruhe und Harald Dannenmeyer vom Naturschutzzentrum
Karlsruhe-Rappenwört stellten das LIFE+-Projekt samt der geplanten Einzelmaßnahmen sowie die vorgesehene Öffentlichkeitsarbeit vor.
Die NaturFreunde Rastatt geben zudem per Mail einen Informationsdienst an Interessierte heraus.
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| Poetischer Liederabend mit Harald Immig und Ute Wolf |
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Am Samstag, den 6. November, verwandelte sich das Naturfreundehaus wieder in eine Kleinkunstbühne mit "großer Kunst".
Dann hieß es einmal mehr "NaturFreunde on Culture".
Zu Gast war der schwäbische Liederpoet Harald Immig, begleitet von Ute Wolf.
Der schwäbische Musiker Immig sieht sich selbst als "Urgewächs am Hohenstaufen".
Seine Lieder sind sehr poetisch und "atmen Gefühl".
Verstärkt wurde er durch die Mezzosopranistin und Gitarristin Ute Wolf.
Manches an ihrer Musik erinnert an irisch-keltische Einflüsse.
An diesem Abend ergänzte zudem Klaus W. das Duo mit japanischen Einflüssen.
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Klaus W., Harald Immig und Ute Wolf
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| Adventsbasar der Frauengruppe im Vereinsheim |
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Selbstgestrickte Socken
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Vom 20. bis zum 21. November bot die Frauengruppe im Vereinsheim einen Adventsbasar.
Dabei wurden die Werke von den allwöchentlichen Strickabenden feilgeboten.
Daneben gab es allerlei Selbstgebasteltes, ebenso Bücher und Accessoires.
Zu Mittag wurde ein warmes Essen geboten und nachmittags lud man zu Kaffee und Kuchen.
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Nach getaner Arbeit
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| Jahresabschlussfeier im vollbesetzten Haus |
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Das Theaterstück "Die Muschel und der Fisch"
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Die Teenygruppe als Theaterensemble
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Vollbesetztes Vereinsheim mit Gitarrenfreunde Rastatt
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Wieder konnten die Rastatter NaturFreunde auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Der Abend begann mit einem Novum.
Die vereinseigene Teenygruppe begeisterte das Publikum mit dem Theaterstück "Die Muschel und der Fisch".
Mit gebastelten Fischen und bunten Tüchern, mit Licht- und Geräuscheffekten wurden die Gäste in die Unterwasserwelt entführt.
Am Ende des Stückes verteilten die Akteurinnen Perlen unter den Anwesenden, ehe sie deren Beifall bekamen.
Anschließend unterhielten die Gitarrenfreunde Rastatt die Anwesenden. Auch für das leibliche Wohl war mit Maultaschen, Ripple, Wienerle und
Kartoffelsalat gesorgt. Uschi, Roland und Manfred ließen das kulturelle Jahresprogramm Revue passieren.
Schließlich wurden mehrere Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein mit Urkunden und Ehrennadeln ausgezeichnet.
Günter und Gerd rundeten den Abend mit ihren Beiträgen ab.
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| Jahresabschlusswanderung |
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Start zur Jahresabschlusswanderung
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Trotz regnerischem Wetter ließen sich etwa 40 Naturfreunde nicht abschrecken, zur etwa zweistündigen Jahresabschlusswanderung
zu starten. Traditionell wartet irgendwo unterwegs eine Überraschung von Herbert.
Dann gibt es Glühwein und Lebkuchen für die durchgefrorenen Wanderinnen und Wanderer.
Zum Abschluss trifft man sich im Vereinsheim zu Kaffee und Kuchen und zu einem Schwätzchen.
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Unterwegs am Glühweinstand
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| Kindergruppe: In der Weihnachtsbäckerei, da gibt's so manche Schleckerei |
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Kindergruppe in der Weihnachtsbäckerei ...
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Im Naturfreundehaus hieß es am 18. Dezember: hier sind wir in der Weihnachtsbäckerei.
Mit großer Begeisterung wurden Buttergebackenes, Vanillekipferln, Kokosmakronen und anderes mehr gebacken.
In Tüten abgepackt konnten die Kinder am Ende eine Gebäckmischung mit nach Hause nehmen.
Natürlich wurde das ein oder andere Plätzchen vorher schon probiert.
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... da gibt's so manche Schleckerei
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